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Wolfgang-Maria Wolfgang-Maria aus Berlin schrieb am 15. Februar 2021 um 00:50:
Als ich den Strafbefehl in meiner Mailbox vorfand, war ich irritiert. Lag es doch schon etliche Zeit zurück, daß ich Lady Marlene besucht hatte. Doch nun stand dort unmißverständlich, daß ich an einem bestimmten Tage zu einer bestimmten Uhrzeit zum Strafvollzug zu erscheinen hätten. „Strafvollzug“ hämmerte es in meinem Hirn und das schon in wenigen Tagen. Was würde das bedeuten? Ich versuchte mich an unsere letzte Session zu erinnern. Wie freundlich und mitfühlend hatte sie meine fieminie Seite berührt und zum Ausdruck gebracht. Nichts hatte den Charakter eines Dom/Sub Spiels, nichts hatte den Anschein von dem, was man Zwangsfeminiseirung nennen könnte. Es war wie selbstverständlich, wie ich meine alten männlichen Kleider vor ihr ablegte und in die weiche, anschmiegsame Satin-Unterwäsche überstreifte, die sie für mich bereitgelegt hatte. Ein leichtes Korselett, ein Pagen-Perücke und ein paar Zeichen eines weiblichen Makeups, hatte mich In das verwandelt, in das ich mich so sehr sehnte: In eine Frau verwandelt zu werden. Am Ende unserer gemeinsamen Session bedankte ich mich und versprach recht bald wiederzukommen. Doch dann vergingen Wochen und ich hatte fast schon vergessen wie sehr ich die behutsame Femininisierung mit Lady Marlene genossen hatte. Auch war mir gar nicht mehr in Erinnerung, daß ich ihr am Ende unserer Session meine mail-Adresse gegeben hatte. Doch da war plötzlich dieser „Strafbefehl“ mit der unmißverständlichen Aufforderung, daß ich zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Strafvollzug zu erscheinen habe. "Das kann doch nicht sein!“ Schoß es mir durch den Kopf. Klar, hatte ich vergessen, mich zu melden. Aber eine solche Reaktion nach unserer eher zärtlichen ersten Begegnung, in der ich ihr so viel von mir preisgeben hatten und sie so einfühlsam auf mich zugegangen war. Ich las also noch einmal, was dort stand: „Strafbefehl“, "Antritt zum Strafvollzug“. Mit beklommenem Herzen und zutiefst irritiert stand ich dann vor Lady Marlene. Auf ihrem Gesicht war nichts mehr vo Freundlichkeit zu lesen. „Du gehst jetzt duschen und anschließend kommst Du entblößt in den Aufnahme-Raum.“ Herrschte sie mich an. So ging ich den Schweißausbruch meiner Aufregung abzuspülen und zog meine schwarzen Slip wieder an, weil ich mich meiner Entblößtest schämte. „ Hatte ich Dir erlaubt einen Slip anzubehalten? Ausziehen und zwar sofort!“ „ Und jetzt an die Wand, die Arme nach oben: Drogenkontrolle!“ Ahnend, was nun kommen würde, preßte ich mit aller Macht meine Arschbacken zusammen. „ Na dann, die Hände auff die Knie, nach vorne beugen!“ Ich tat wie mir befohlen wurde und versank in einen Abgrund von Scham. „ Jetzt ganz locker, damit ich fühlen kann, daß sich nichts Verborgenes in in Deinem Anus befindet. Du wärest nicht der Erste, der hier bei Strafantritt Etwas Unerlaubtes mit einschmuggelt.“ Ich spürte wie ihr von Gleitgel triefender Finger in mich eindrang und die Wände meines Enddarms abtastete. „Nun gut, es scheint sich ja nichts Verdächtiges in Deiner Liebesgrotte zu befinden.“ „Liebesgrotte“ hatte sie gesagt und damit unmißverständlich zum Ausdruck gebracht, daß es bei diesem „Strafvollzug“ irgendwie um meine Feminisierug gehen würde. Als ich meinen schwarzen Männer-Slip wieder anziehen wollte, lachte sie und meinte:“Der wird jetzt wohl nicht mehr gebraucht und hielt mit einen Satin-Slip für Damen hin. „Anziehen!“ „Und damit auch gleich klar ist, daß Dein Torso hier entsprechend weiblich zu formen ist, ist das Tragen eines Korsetts für Dich angeordnet worden“ Vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken. Es dauerte nicht lange, da blickte ich in einen Spiegel und sah nichts mehr von meinem männlichen Habitus. Perücke und Makeup hatten das seine getan. Und nun? "Jetzt werde ich Dir die Hände mit ein paar Hand-Schellen auf dem Rücken binden und Dich dahin führen, wo Du hingehörst!“ Dabei packte sie mich am Arm und führte mich in jene Gefängniszelle, die seit Neuestem zum Inventar dises Etablissements gehörte. Drei Pritschen waren dort übereinander angebracht und ich ahnte, daß diese Zelle nicht für mich alleine gedacht war. „Ich habe Deine Hände gebunden, damit Du nicht auf den Gedanken kommst, selbst Hand an Dich zu legen. Masturbiert hast Du wahrlich lang genug. Jetzt ist Vollzug deiner Phantasien angesagt. Ich hoffe Du begreifst langsam warum Du hier bist.“ Dann ging das Licht aus und ich lag mit gefesselten Händen nur mit einer Unter-Decke auf meiner Pritsche. Ich weiß nicht wie länge dieser Zustand in völliger Dunkelheit anhielt. Plötzlich hörte ich das "Klack, Klack" von High-Heels, das Geklapper eines Schlüsselbundes, Die Zellentür öffnete sich und ich hörte kurz und knapp die Worte „Zur Vernehmung!“ Lady Marlene saß in Leder oder Latex gekleidet an einem Tisch und forderte mich auf vor ihrem Schreibtisch Platz zu nehmen. „Du weitßt inzwischen, warum Du hier bist?“ „Ja ich ahne es!“ „Du bist wegen Feigheit angeklagt. Feigheit deshalb, weil Du nicht dazu stehst eine Transen zu sein. Weil Du anderen Frauen vorgaukelst ein "normaler Mann" zu sein. Das nennt man obendrein Betrug. Du wirst also trotz üblicher Freigänge hier in Gewahrsam genommen werden, bis sich Dein Verhalten gebessert hat und Du Deine wirkliche Identität nicht mehr zu verstecken suchst. Hast Du dazu etwas zu sagen?“ „Nein, ich wußte seit Langem, daß diese Situation irgendwann kommen wird und nun ist es halt geschehen.“ „Gut, daß Du das einsiehst. Es wird Dir hilfreich sein, wenn Du einen Mithäftling bekommst, der wegen ähnlicher Delikte hier einsitzen wird. Dann könnt ihr gemeinsam darüber nachdenken, warum ihr hier seid und wie wir gemeinsam versuchen werden, Euch einen adäquaten Platz in der Gesellschaft zuzuweisen, damit Eure Verstellungen und Täuschungen gegenüber Frauen endlich aufhören. Vor allem wirst Du lernen en femme für uns Besorgungen zu machen, damit Du die Transen in Dir nicht weiter versteckst. Hast Du das begriffen?“ „Ja, ich begreife langsam, warum ich hier gelandet bin. Ich schäme mich wahnsinnig.“ „Das geht allen so, die hier einsitzen. Wir werden Dich hier schon auf den rechten Pfad bringen.“ „ Untersuchungen auf dem Gyn-Stuhl und entspechende Sexual-Therapie wird in der nächsten Session in Kürze beginnen. Einen Tag vorher hast Du zu erscheinen, damit Dir ein KG angelegt wird. Das bietet die Sicherheit, daß Du nicht die Flucht ergreifst und wieder ins Masturbieren verfällst. Wir gehen da lieber auf Nummer sicher. Wir haben da so unsere Erfahrungen mit unseren Häftlingen, die hierzur Feminisierung einsitzen."
Der Spion der sich verliebte! Der Spion der sich verliebte! schrieb am 29. August 2019 um 16:47:
Ja jeder hat nun mal so seine Vorlieben und mir hatte es der deutsche Offizier alias Herrin Patricia angetan. Ich kontaktierte sie mit meinen Wünschen und bekam die Chance sie erleben zu dürfen. Mit wackeligen Knien stand ich vor ihrem Domizil und dann als sie mich rein bat stand sie vor mir - noch beeindruckender als auf den Bildern. Sie war bestimmend aber freundlich, in einem lockeren Gespräch über den Ablauf unseres Rollenspiel nahm sie mir mit ihrer Art einen Teil der Aufregung. Dann konnte unser Spiel beginnen, ich der Spion und sie der Offizier. Der Ausgang und ihr Einsatz an Härte war wie abgesprochen und bleibt unser Geheimnis aber die Art und Weise wie Herrin Patricia ihre Rolle war definitiv Filmreif. Könnt ihr euch das Gefühl vorstellen wenn diese bezaubernde Dame ein lieblich angrisend und dabei einem unmissverständlich klar macht das mit ihr nicht gut Kirschen essen ist. Zum Finale unseres kleinen Spiels hielt sie sich nicht ganz an das Drehbuch, was nicht negativ gemeint ist und überraschte mich mit einem besonderen Höhepunkt! Danach viel der Vorhang, das Licht ging an und wir zwei hielten noch etwas netten small talk bevor ich mich verabschiedete. Ein Erlebnis was ich nicht missen möchte für das sich die Aufregung und wackeligen Knie gelohnt haben! Grazia
Stephan Stephan schrieb am 17. August 2019 um 21:52:
Eine Traum-Session habe ich am 16.8.2019 mit Jana und Patricia erlebt. Da beide Damen extrem dominant und sadistisch sind und Lady Patricia obendrein schon in OWK-Filmen mitgespielt hat, bat ich um eine rücksichtslose Session im Stile des OWKs. Und die gab es dann auch, da lassen sich die beiden Damen nicht zweimal bitten. Zunächst wurde ich rücklings auf dem Bett fixiert und Jana begann mit der Intimrasur. Dabei zwickte mich Patricia in die Brustwarzen. Sie weiß, dass ich das nicht gern mag und dort sehr empfindlich bin. Darum tut sie das ja auch so gerne. Das Zwicken war mal kurz, mal lang anhaltend. Ich konnte mich auf nichts einstellen, so unregelmäßig waren Patricias Angriffe auf meine ungeschützten Brustwarzen. Wenn ich schrie, so beachteten die Damen mich einfach nicht und redeten über alltägliche Dinge. Patricia zwickte dabei natürlich weiter und lächelte dabei sadistisch vergnügt. Dann folgte die Rasur an der Brust und die Damen wechselten die Plätze. Jana rasierte meine Brust und Achselhöhlen. Patricia nutzte die Gelegenheit für ausgiebiges CBT. Sie nahm je einen Hoden in ihre linke und rechte Hand und quetschte oder zog an meinen edelsten Teilen. Da gab ich mehrmals Schreie von mir. Die Damen ermahnten mich aber, dass ich mich nicht so anstellen soll. Und wenn ich so laut schreie, dann bekommen sie noch Ärger mit den Nachbarn. So ging es eine Weile weiter, ich hatte keine Chance. OWK eben in Reinform. Nachdem Jana mit der Rasur fertig war bekam ich CBT von beiden Damen. Das war an dem Tag ein Lieblingsspiel der edlen Damen. Plötzlich merkte ich ein Brennen an meinen Genitalien. Ich hatte vorher nicht bemerkt, dass Patricia sich eine Brennnessel gegriffen hatte und diese richtig fies über meine Genitalien gleiten ließ. Auch hatte ich vor Beginn der Session gar keine Nesseln im Zimmer gesehen. Das war eine gelungene böse Überraschung der Damen. Jana bediente sich einer dicken Kerze und tropfte mir Wachs auf die Genitalien. Dann kam wieder Patricia mit den Brennnesseln und so wechselten sich die Damen mehrmals ab. CBT kann so schön sein für die Damen und so unangenehm schmerzhaft für den Sklaven… Auch musste ich dann die Schale mit dem Wasser, welches für die Rasur verwendet worden war, halten. Natürlich durfte ich kein Wasser verschütten, was mir mit Mühe gelang. Nach diesen Gemeinheiten ging es weiter, eine Pause gibt es bei diesen Hardcore-Dominas nicht. Ich musste mich umdrehen und lag wieder auf dem Bauch. Dann gab es von beiden Damen Flagellation. Eine Dame schlug meine rechte Pobacke, die andere Dame meine linke. Die Damen nahmen Paddel, Peitschen und Gerten. Ich schrie mehrmals. Dann ermahnte mich Jana: „Wie heißt das?!“ Ich erinnerte mich: „Danke! Jana, danke Patricia!“. „Na geht doch!“ erwiderten die Damen. „Nur das er immer wieder aufs Neue angelernt werden muss für so eine einfache Sache!“ stellten die Damen belustigt fest. Die Prügel ging weiter und ich sagte auch jedes Mal brav „Danke Jana!“ bzw. „Danke Patricia!“ Jana nahm dann den Tapetenigel zur Hand und rollte das stachelige Spielzeug über meinen Rücken, Arme und Po. „Eine Wellness-Massage!“ stellten beide Damen fest. Ich zappelte dabei allerdings viel. Wieder folgten entsprechende Ermahnungen der Damen. Nun tropfte mir Jana Kerzenwachs auf den Rücken, Patricia schlug weiter meinen Po. Ich vergaß auch das Danke-Sagen nicht. Dann kam das Spiel“ Feuer und Eis“. Jana hatte nun Eiswürfel dabei. Diese ließ sie kalt über meinen Rücken gleiten. Dann folgte Wachs und dann wieder Eis. Patricia war dabei auch nicht untätig, ihre Peitsche traf weiter schmerzhaft meine Pobacken. Ach ja, das hätte ich fast vergessen: Die Damen steckten mir als „Kunstwerk“ auch eine Brennnessel in die Spalte meines Hinterns. Am Ende der Session musste ich beiden Damen zum Dank die Schuhe küssen. Und weil ich das bei Jana nicht schnell genug tat und sie sogar vergessen hätte, schlug mir Jana mit ihrer Peitsche noch mehrmals mit maximaler Kraft auf den Po. Patricia stellte noch ihren Schuh auf meinen Rücken, so dass ich auch brav Janas Schuhe küssen möge. Jana war noch etwas erzürnt und ich musste auf allen Vieren zum Duschen ins Bad gehen. „Schneller!“ riefen die Damen, weil ich Ihnen zu langsam beim Kriechen war. Die Damen gaben mir deswegen auch noch ein paar Arschtritte als Motivation, mich zu beeilen. So endete eine richtig geile, fiese und sadistische Session, wo dem Sklaven seine Grenzen aufgezeigt wurden. Vielen Dank für die Lektion an Jana und Patricia.
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