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17 Einträge
Paul Paul schrieb am 1. Oktober 2022 um 14:25
Hatte eine tolle Session mit Lady Juliette, wo auch die Chemie gestimmt hat. Problemlose Kontaktaufnahme per Whatsapp. Dabei ist mir bereits ihre verführerische Stimme aufgefallen, aber auch ihre authentisch-herzliche, humorvolle und selbstbewusste Dominanz. Da ist nach meinem Eindruck nichts gekünstelt, die Dame dürfte auch privat so sein.. Und sie will immer alles genau wissen. 😉 Daher auch ihr ausführlicher Fragebogen, den man gut über Handy ausfüllen kann. Und als ich sie dann in der Session erlebt habe, war mir klar, bei der Power-Frau ist das Gehorchen oberste Pflicht. 😉 Lady Juliette sieht richtig toll aus, mit sehr schönem Gesicht und einer überwältigenden Figur. Bereits beim Anblick ihrer Oberweite bleibt einem die Luft weg. Von ihrem großen runden Hintern ganz zu schweigen. Sie hat auch während der Session einige Bilder und sogar einen kleinen Clip gemacht, worüber ich mich sehr gefreut habe. Die Session fand im Salon des Studio Alpha-Omega statt. Ein Raum der mir sehr gut gefällt. Wir hatten eine klassische Session, wo mir Lady Juliette u. a. mit harten Ohrfeigen und Schlägen mein Sklavendasein demonstriert hat. Schließlich packte sie mich aufs Bett. Und im gefesselt Zustand wurde ich dann erst recht zum wehrlosen Spielball von Lady Juliette. Und ob ich wollte oder nicht , am Ende holte sie alles aus mir heraus. Wirklich eine tolle Session! Viele Grüße und ein Dankeschön an Lady Juliette
Thomas Thomas schrieb am 24. August 2022 um 09:25
Sehr geehrte Lady Alissa, vielen Dank für die atemberaubend schöne Session, die ich diese Woche mit dir erleben durfte. Das phantastische Wechselspiel aus Nähe und Distanz, aus Zuckerbrot und Peitsche, welches du so unnachahmlich beherrschst, hat mich aufs Neue mit Haut und Haaren gefangen genommen und alles um mich herum vergessen lassen. Wenn ich bei dir bin, fühle ich mich wahrlich geborgen und beschützt, so dass ich voller Vertrauen meinen Körper und Geist in deine Hände legen kann, um zu erleben und in vollen Zügen zu genießen, was du meinem Körper mit dem Rohrstock und auch deinen Händen so alles antun kannst. Seit 10 Jahren kennen wir uns bereits, und dir ist es jedes einzelne Mal gelungen, unsere Session zu einem unvergesslichen, phantastischen Erlebnis zu machen. Ich freue mich auf hoffentlich viele weitere Sessions mit dir in den kommenden Jahren ! Viele Grüße,  Thomas
Piet Piet aus Berlin schrieb am 23. August 2022 um 13:15
Nun bereits zweimal durfte ich eine strenge Erziehung durch die wunderbare Lady Alissa Dom genießen. Sie versteht es mehr als gekonnt, Ihre bezaubernde Schönheit dazu einzusetzen, einen in schier wahnsinnige Erregung zu versetzen, diese dann aber gleich wieder mit harter Hand in die Schranken zu weisen. Nach strenger Fixierung, ausgiebigem CBT und Strapon-Training kombiniert mit konsequenter Atemkontrolle (um nur einige der von Lady Alissa hervorragend beherrschten Erziehungsmethoden zu nennen) war es mir jedes Mal ein erhebendes Erlebnis, von ihr fast schon zärtlich aufgefangen zu werden. Sie ist eine göttlich dominante und zugleich warmherzige Schönheit, die zu erleben ich hoffentlich noch häufig Gelegenheit haben werde.
CHANTAL CHANTAL aus Berlin schrieb am 13. August 2022 um 07:09
Die Geschlechterorientierung begann, seit ich Lady Alissa kennenlernte und sie anfing, die weibliche Seite in mich hinein zu fördern und in mich hineinzutreiben und anspornen zu lassen, Schritt für Schritt fing sie an, mich zu verweiblichen und zu feminisieren, und mich in weibliche Rollen schlüpfen zu lassen und diese real zu ergänzen nachdem ich mich ausgezogen hatte, packte sie mich von hinten und drückte meinen Hintern kräftig auf ihren Schoß, selbstbewusst den Anstoß zum Anal, ins Ohr geflüstert, gab, Kurz darauf ließ sie mich ein nuttiges Kleidchen und ein verführerisches, hurenhafte Outfit und Dessous anziehen und schminkte mich, schmückte mich mit allem drum und dran Overknee-Strümpfe und Strumpfbänder, Armbänder, Halsketten, Fußkettchen und Brautkrone und - Schleier sie ließ mich mit meinem neuen Outfit in den Spiegel schauen, während sie Fotos schießt, und sagt, fühle dich in die neue Rolle hinein und schlüpfe in die weibliche Rolle hinein, lass mich nicht im Stich, lege deine Hemmungen ab, und lass mich hemmungslos auf dich und auf deinen Hintern ein dann stellte sie sich mir vor, zahlreiche riesige Strap-Ons, die sie benutzen und in meinem Hintern ausprobieren und bis zum Anschlag verstopfen wollte, sie stachelt mich an und spornt die weibliche Seite in mich hinein, sagt, wenn ich anfange und in deinen Hintern eindringe, sei tapfer und sehr gefügig , und lass mich tiefer in den Hintern rein, und beweise mir, dass du meine beliebteste Hure werden darfst, indem ich keine fremde Hure herbeirufe und hereinrufe vertrau mir ich lass keine Hure im Stich und schicke keine meiner zertifizierten Huren umsonst in die Straßenstrich wenn ich dich heute als Hure gerufen und zertifiziert habe, bin für die Versorgung deines Hinterns regelmäßig zuständig, Tatsächlich schaffte sie an diesem Tag die Geschlechterumorientierung innerlich und in den Hintern hinein, angestachelt und angespornt Sie drang mit all ihren riesigen Strap-Ons in meinen Po bis zum Anschlag tief rein und verstopfte meinen Po und bescheinigte mir das Huren-Queen-Zertifikat, von ihr offiziell beglaubigt,. und an diesem Tag, als sie mir offiziell meine neuen Name (CHANTAL) gab
Micha Micha aus Betlin schrieb am 30. April 2022 um 09:14
Gestern war es endlich wieder soweit ich durfte meine Stiefelherrin Lady Alissa Dom besuchen. Den ganzen Tag konnte ich. an nichts anderes denken. Beim Öffnen der Tür verschlug es mir den Atem. Diese wunderschönen Stiefel mussten erstmal begrüßt werden. Dann ging es ins Zimmer und es war endlich soweit. Ich durfte meinen Sklavenvertrag vorlesen und am Ende mit meinem Namen unterschreiben. Jetzt bin ich ihr Eigentum. Ein unbeschreibliches Gefühl. Und ehe ich mich versah hatte ich auch schon ein Strapon zum Bl*sen im Mund. Vor dem Spiegel nahm meine Herrin mich von vorn. Danach schnallte mich meine Herrin auf dem Stuhl fest und reitete mich ordentlich von hinten durch. Zum Schluss wurde ich noch als ihr T*ilettensklave benutzt. Es war einfach göttlich. Ich freue mich schon auf die nächste Session
Sklave Thomas Sklave Thomas aus Berlin schrieb am 15. April 2022 um 11:04
Am Wochenende des 27.03.2022 entdeckte ich im Internet zufällig eine Anzeige von Lady Juliette, die mich hinsichtlich ihrer Worte und Fotos sofort angesprochen hat. Am gleichen Tag bewarb ich mich schriftlich bei Lady Juliette um eine ausgiebige Session. Als ich am 29.03.2022 eine Antwort von der Herrin erhielt, war ich überglücklich. Ich war wahnsinnig aufgeregt, als ich Lady Juliette am Morgen darauf anrief und mit ihr eine Session am gleichen Abend vereinbarte. Die Stimme der Herrin und ihre dominante, aber auch freundliche Ausstrahlung verzauberten mich bereits am Telefon. Mein Arbeitstag war an diesem 30.03.2022 völlig unstrukturiert. Ich konnte mich nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Meine Gedanken kreisten unaufhörlich bei Lady Juliette. Ich konnte es kaum erwarten, nach vielen Jahren wieder einmal in unterwürfigster Demut vor einer dominanten und sadistischen Herrin zu knien, ihre Stiefel und ihre Füße zu küssen und die Herrin anzuflehen, mich hart und gnadenlos zu ihrem sadistischen Vergnügen zu ihrem devoten, willenlosen und hörigen Sklaven zu erziehen und abzurichten. Ich verließ überpünktlich mein Büro und kaufte einen Strauß wunderschöne, pinkfarbene Rosen, obwohl mir Lady Juliette am Nachmittag mitgeteilt hatte, daß sie Tulpen liebe. Die Tulpen in zwei verschiedenen Blumenläden waren jedoch so unattraktiv, daß ich mich mit ihnen nicht blamieren wollte. Pünktlich um 19.30 Uhr klingelte ich im Studio. Der erste Anblick von Lady Juliette war überwältigend. Genauso hatte ich mir meine Göttin vorgestellt. Ich überreichte ihr die Rosen, wir besprachen noch einige Details für unsere Session, deren Dauer wir auf "open end" vereinbarten. Mein Wunsch war es, mich an diesem Abend ohne Zeitdruck meiner Göttin zu unterwerfen und ihr die Möglichkeit zu geben, sich an mir auszutoben und ihre Dominanz und ihren Sadismus möglich uneingeschränkt an mir auszuleben. Session im zeitlichen Umfang von einer Stunde sind mir zu kurz. Mein Herz schlug wie verrückt, als ich endlich im Vorraum des Studios in Demut vor meiner Göttin kniete und mit voller Hingabe ihre wunderschönen Stiefel küßte und leckte. Anschließend führte mich Lady Juliette ins Studio und verschloß die Tür. In der nachfolgenden Zeit war ich meiner Göttin und ihrer sadistischen Lust, die ich an diesem Abend an meinem Körper zu spüren bekam, hilflos ausgeliefert. Die Handschrift meiner Göttin ist tadellos. Es war wundervoll, am Andreaskreuz befestigt oder über den Strafbock gespannt, diverse Gerten und Peitschen sowie den Rohrstock zu spüren. Als die Göttin mich ansah, leuchteten ihre Augen vor Sadismus, was mich sehr glücklich machte. Es folgten weitere Demütigungen und Qualen anderer Art. Als Dank für die harte und spurenvolle Züchtigung durfte ich meiner Göttin die Stiefel ausziehen und ihre strapazierten, feuchtwarmen, nylonbestrumpften Füße küssen, massieren und lecken. Deren göttlichen Duft nahm ich tief in mich auf. Am Ende der Session nahm mir meine Göttin den Atem, als sie sich auf mein Gesicht setzte. Facesitting ist etwas Wundervolles. Meine erste Session mit Lady Juliette war grandios, und es werden, wenn es nach mir geht, im Laufe der nächsten Wochen und Monate weitere Sessions folgen. Ich habe in Lady Juliette meine Göttin gefunden. Nochmals herzlichen Dank für unsere erste Session am 30.03.2022, meine angebetete Göttin Lady Juliette!
günter günter aus Berlin schrieb am 21. März 2022 um 17:05
Habe anfang März das vergnügen Lady juliette kennen zu lernen und war voll begeistert von lady juliette in ein ausfürlich vorgespräch haben wir alles abgesprochen lady juliette hat einen sehr schönen körper sie hat dann alles so umgesetzt wie wir besprochen haben und ich hab mich sehr wohl bei ihr gefült sie weiss genau wann sie streng sein muss und wann sie zuneigung zulassen kann sie ist eine abselute domina es war das beste was ich erleben durfte werde sie auf jeden fall wieder besuchen kann lady juliette nur jeden empfehlen
Rolf Rolf aus Berlin schrieb am 20. März 2022 um 17:56
Mir wurde die unermessliche Gnade einer Session mit Lady Juliette zuteil. Es fand sich schnell ein Termin. Vor und nach der Session fand ein angemessenes Gespräch statt. Sie ist eine sehr nette Frau und einfühlsame Lady. In dem Studio war ich zum zweiten mal, das erste mal, vor 2 Jahren, aber bei einer anderen Lady. Lady Juliette Ihre körperlichen Vorzüge sind unübersehbar, und rauben einem den Verstand. Sie versteht es, genau zur richtigen Zeit, das richtige Maß, an Konsequenz, Schmerz, Nähe, Zuwendung, und verbaler Suggestion einzusetzen. Sodas ich schon bald ganz gefügig war. Noch Tage später, erinnere ich mich an gewisse Momente dieser wunderbaren Session. Sie versteht es eine Session mit Grundstruktur zu leiten, ohne Spontanität auszuschließen. Ich werde mich jedoch davor hüten zu behaupten das man stets genau weiß was einen erwartet, oder das man Lady Juliette einschätzen kann. Bis zum Schluss der Session, und darüber hinaus, versteht Lady Juliette es, Bizarre Höhepunkte zu kreieren. Auch das Studio, und das Equipment, lassen keine Wünsche offen und vieles ist möglich. Einfach Wunderbar.
Michael Michael aus Berlin Studio Alpha Omega schrieb am 3. März 2022 um 08:42
Liebe Stiefelherrin Alissa, gestern hast du mich wieder empfangen. Es war wieder so geil. Deine Stiefel sind einfach göttlich. Kaum war ich mit der Reinigung deiner Stiefel fertig, hast du mich am Kreuz fixiert und an*l genommen. Der Höhepunkt war dann der Stuhl auf den meine Herrin mich gesetzt hat und per Knopfdruck an*l alles gegeben hat. Insgesamt war es wieder richtig geil und für einen Stiefelsklaven wie mich einfach wunderbar. Bis zum nächsten Mal! LSG Micha
Erik Erik aus Berlin schrieb am 26. Dezember 2021 um 00:45
Vor zwei Monaten durfte ich bei Lady Alissa zu Gast sein. Terminvereinbarung war relativ einfach und auch die Absprache war unkompliziert. Sie sieht so umwerfend aus, wie auf den Bildern. Da ist wirklich nichts geschönt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Zudem ist sie absolut sympathisch und geht gut auf den Gast ein. Nettes, kurzes Vorgespräch. Es war schließlich unser erstes Treffen. Die Session selbst war wirklich sehr angenehm und für eine erste Session wirklich sehr schön. Denke beide hatten viel Spaß und es soll nicht die letzte Session gewesen sein (sofern Corona nicht wieder alles zu nichts macht). Liebe Grüße E
Thomas Thomas schrieb am 23. Dezember 2021 um 07:21
Sehr geehrte Lady Alissa, vielen Dank für die wunderbaren Sessions, die ich in diesem Jahr mir dir erleben durfte. Diese wunderbare Mischung aus Strenge und Konsequenz sowie Warmherzigkeit und Sorge um mein Wohl sind wirklich einzigartig. Auf diese Weise gelingt es dir, meine Grenzen bei der Rohrstockerziehung und der anderen aufregenden Gemeinheiten, die du auf Lager hast, bei jedem Besuch zu erweitern. Ich freue mich auf die nächste Session und bin gespannt, welche Sphären wir dabei erreichen!
Chris Chris schrieb am 9. Oktober 2021 um 09:20
Verehrte Lady Alissa, mein erstes Mal bei Ihnen (damals noch im Tartarus) war schon eine Offenbarung. Ich freue mich sehr dass Sie wieder aktiv sind und eine neue Wirkungsstätte gefunden haben. Wo Sie mich, verrückten Spanner, gleich mal verbal klein gemacht haben um mich dann auf dem Weg der Besserung zu bringen. Der Knastaufenthalt, gepaart mit Ihren Erziehungsmethoden hatte seine Wirkung erzielt. Es war herrlich mich dieser wunderschönen, strengen aber auch herzlichen Dame hinzugeben und vor ihr knien zu können, nein knien zu dürfen. Und gemeinsam in der Session zu versinken. Ich freue mich noch auf weitere Erlebnisse mit Ihnen.
Michael Michael aus Betlin schrieb am 1. Oktober 2021 um 19:16
Heute war es wieder soweit. Meine Herrin Lady Alissa hat zu einer Session geladen. Ich war sehr gespannt auf ihre neuen Stiefel. Was soll ich sagen, sie öffnete die Tür und ey einfach brutal geil. Ich war sofort hin und weg. Nach einem kurzen Vorgespräch ging es dann sofort zur Sache. Ich begrüßte meine Herrin, wie es sich für einen Stiefelsklaven gehört. Ich küsste ihre Stiefel von ganz unten bis oben. Jede einzelne Niete an den Stiefeln bekam meine komplette Aufmerksamkeit. Am Andreaskreuz ging es weiter. Meine Brustwarzen wurden ordentlich behandelt und anschließend musste ich ,mit ordentlich Gewicht , tanzen. Danach hat die Lady den Bock zum Spiegel gedreht , mich fest fixiert und langsam und dann immer schneller von hinten genommen. Es war einfach nur noch geil. Anschließend wurde ich im Ledersack fest fixiert und es kam zum Finale. Es war wieder eine sehr geile Session. Vielen lieben Dank an meine Herrin Lady Alissa🖤
Michael Michael aus Berlin schrieb am 17. Juli 2021 um 11:24
16.07.2021 Lady Alissa Dom Nachdem ich erst den Termin absagen musste, hat es doch geklappt. Hoch nervös saß ich im Raum und wartete auf meine Herrin. Als die Tür aufging und sie voller Pracht vor mir stand , war es mal wieder um mich geschehen. Ich widmete mich sofort ihren wunderschönen Stiefeln. Gerade das Spiel mit Nähe und Distanz beherrscht sie und brachte mich um den Verstand. Und dann ging es auch schon weiter, fest fixiert ließ mir kein Chance und voller Angst harte ich der Dinge und schon hielt sie mir das kleine Fläschchen an die Nase, ein unglaubliches Gefühl, oh Herrin. Sie hat mich auf ein neues Level der SM geführt. Ich möchte mich auch auf diesem Weg nochmal für diese unglaubliche Session bedanken. Wir zwei sehen uns auf jeden Fall wieder. Liebe Sklavengrüsse Micha
Wolfgang-Maria Wolfgang-Maria aus Berlin schrieb am 15. Februar 2021 um 00:50
Als ich den Strafbefehl in meiner Mailbox vorfand, war ich irritiert. Lag es doch schon etliche Zeit zurück, daß ich Lady Marlene besucht hatte. Doch nun stand dort unmißverständlich, daß ich an einem bestimmten Tage zu einer bestimmten Uhrzeit zum Strafvollzug zu erscheinen hätten. „Strafvollzug“ hämmerte es in meinem Hirn und das schon in wenigen Tagen. Was würde das bedeuten? Ich versuchte mich an unsere letzte Session zu erinnern. Wie freundlich und mitfühlend hatte sie meine fieminie Seite berührt und zum Ausdruck gebracht. Nichts hatte den Charakter eines Dom/Sub Spiels, nichts hatte den Anschein von dem, was man Zwangsfeminiseirung nennen könnte. Es war wie selbstverständlich, wie ich meine alten männlichen Kleider vor ihr ablegte und in die weiche, anschmiegsame Satin-Unterwäsche überstreifte, die sie für mich bereitgelegt hatte. Ein leichtes Korselett, ein Pagen-Perücke und ein paar Zeichen eines weiblichen Makeups, hatte mich In das verwandelt, in das ich mich so sehr sehnte: In eine Frau verwandelt zu werden. Am Ende unserer gemeinsamen Session bedankte ich mich und versprach recht bald wiederzukommen. Doch dann vergingen Wochen und ich hatte fast schon vergessen wie sehr ich die behutsame Femininisierung mit Lady Marlene genossen hatte. Auch war mir gar nicht mehr in Erinnerung, daß ich ihr am Ende unserer Session meine mail-Adresse gegeben hatte. Doch da war plötzlich dieser „Strafbefehl“ mit der unmißverständlichen Aufforderung, daß ich zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Strafvollzug zu erscheinen habe. "Das kann doch nicht sein!“ Schoß es mir durch den Kopf. Klar, hatte ich vergessen, mich zu melden. Aber eine solche Reaktion nach unserer eher zärtlichen ersten Begegnung, in der ich ihr so viel von mir preisgeben hatten und sie so einfühlsam auf mich zugegangen war. Ich las also noch einmal, was dort stand: „Strafbefehl“, "Antritt zum Strafvollzug“. Mit beklommenem Herzen und zutiefst irritiert stand ich dann vor Lady Marlene. Auf ihrem Gesicht war nichts mehr vo Freundlichkeit zu lesen. „Du gehst jetzt duschen und anschließend kommst Du entblößt in den Aufnahme-Raum.“ Herrschte sie mich an. So ging ich den Schweißausbruch meiner Aufregung abzuspülen und zog meine schwarzen Slip wieder an, weil ich mich meiner Entblößtest schämte. „ Hatte ich Dir erlaubt einen Slip anzubehalten? Ausziehen und zwar sofort!“ „ Und jetzt an die Wand, die Arme nach oben: Drogenkontrolle!“ Ahnend, was nun kommen würde, preßte ich mit aller Macht meine Arschbacken zusammen. „ Na dann, die Hände auff die Knie, nach vorne beugen!“ Ich tat wie mir befohlen wurde und versank in einen Abgrund von Scham. „ Jetzt ganz locker, damit ich fühlen kann, daß sich nichts Verborgenes in in Deinem Anus befindet. Du wärest nicht der Erste, der hier bei Strafantritt Etwas Unerlaubtes mit einschmuggelt.“ Ich spürte wie ihr von Gleitgel triefender Finger in mich eindrang und die Wände meines Enddarms abtastete. „Nun gut, es scheint sich ja nichts Verdächtiges in Deiner Liebesgrotte zu befinden.“ „Liebesgrotte“ hatte sie gesagt und damit unmißverständlich zum Ausdruck gebracht, daß es bei diesem „Strafvollzug“ irgendwie um meine Feminisierug gehen würde. Als ich meinen schwarzen Männer-Slip wieder anziehen wollte, lachte sie und meinte:“Der wird jetzt wohl nicht mehr gebraucht und hielt mit einen Satin-Slip für Damen hin. „Anziehen!“ „Und damit auch gleich klar ist, daß Dein Torso hier entsprechend weiblich zu formen ist, ist das Tragen eines Korsetts für Dich angeordnet worden“ Vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken. Es dauerte nicht lange, da blickte ich in einen Spiegel und sah nichts mehr von meinem männlichen Habitus. Perücke und Makeup hatten das seine getan. Und nun? "Jetzt werde ich Dir die Hände mit ein paar Hand-Schellen auf dem Rücken binden und Dich dahin führen, wo Du hingehörst!“ Dabei packte sie mich am Arm und führte mich in jene Gefängniszelle, die seit Neuestem zum Inventar dises Etablissements gehörte. Drei Pritschen waren dort übereinander angebracht und ich ahnte, daß diese Zelle nicht für mich alleine gedacht war. „Ich habe Deine Hände gebunden, damit Du nicht auf den Gedanken kommst, selbst Hand an Dich zu legen. Masturbiert hast Du wahrlich lang genug. Jetzt ist Vollzug deiner Phantasien angesagt. Ich hoffe Du begreifst langsam warum Du hier bist.“ Dann ging das Licht aus und ich lag mit gefesselten Händen nur mit einer Unter-Decke auf meiner Pritsche. Ich weiß nicht wie länge dieser Zustand in völliger Dunkelheit anhielt. Plötzlich hörte ich das "Klack, Klack" von High-Heels, das Geklapper eines Schlüsselbundes, Die Zellentür öffnete sich und ich hörte kurz und knapp die Worte „Zur Vernehmung!“ Lady Marlene saß in Leder oder Latex gekleidet an einem Tisch und forderte mich auf vor ihrem Schreibtisch Platz zu nehmen. „Du weitßt inzwischen, warum Du hier bist?“ „Ja ich ahne es!“ „Du bist wegen Feigheit angeklagt. Feigheit deshalb, weil Du nicht dazu stehst eine Transen zu sein. Weil Du anderen Frauen vorgaukelst ein "normaler Mann" zu sein. Das nennt man obendrein Betrug. Du wirst also trotz üblicher Freigänge hier in Gewahrsam genommen werden, bis sich Dein Verhalten gebessert hat und Du Deine wirkliche Identität nicht mehr zu verstecken suchst. Hast Du dazu etwas zu sagen?“ „Nein, ich wußte seit Langem, daß diese Situation irgendwann kommen wird und nun ist es halt geschehen.“ „Gut, daß Du das einsiehst. Es wird Dir hilfreich sein, wenn Du einen Mithäftling bekommst, der wegen ähnlicher Delikte hier einsitzen wird. Dann könnt ihr gemeinsam darüber nachdenken, warum ihr hier seid und wie wir gemeinsam versuchen werden, Euch einen adäquaten Platz in der Gesellschaft zuzuweisen, damit Eure Verstellungen und Täuschungen gegenüber Frauen endlich aufhören. Vor allem wirst Du lernen en femme für uns Besorgungen zu machen, damit Du die Transen in Dir nicht weiter versteckst. Hast Du das begriffen?“ „Ja, ich begreife langsam, warum ich hier gelandet bin. Ich schäme mich wahnsinnig.“ „Das geht allen so, die hier einsitzen. Wir werden Dich hier schon auf den rechten Pfad bringen.“ „ Untersuchungen auf dem Gyn-Stuhl und entspechende Sexual-Therapie wird in der nächsten Session in Kürze beginnen. Einen Tag vorher hast Du zu erscheinen, damit Dir ein KG angelegt wird. Das bietet die Sicherheit, daß Du nicht die Flucht ergreifst und wieder ins Masturbieren verfällst. Wir gehen da lieber auf Nummer sicher. Wir haben da so unsere Erfahrungen mit unseren Häftlingen, die hierzur Feminisierung einsitzen."
Der Spion der sich verliebte! Der Spion der sich verliebte! schrieb am 29. August 2019 um 16:47
Ja jeder hat nun mal so seine Vorlieben und mir hatte es der deutsche Offizier alias Herrin Patricia angetan. Ich kontaktierte sie mit meinen Wünschen und bekam die Chance sie erleben zu dürfen. Mit wackeligen Knien stand ich vor ihrem Domizil und dann als sie mich rein bat stand sie vor mir - noch beeindruckender als auf den Bildern. Sie war bestimmend aber freundlich, in einem lockeren Gespräch über den Ablauf unseres Rollenspiel nahm sie mir mit ihrer Art einen Teil der Aufregung. Dann konnte unser Spiel beginnen, ich der Spion und sie der Offizier. Der Ausgang und ihr Einsatz an Härte war wie abgesprochen und bleibt unser Geheimnis aber die Art und Weise wie Herrin Patricia ihre Rolle war definitiv Filmreif. Könnt ihr euch das Gefühl vorstellen wenn diese bezaubernde Dame ein lieblich angrisend und dabei einem unmissverständlich klar macht das mit ihr nicht gut Kirschen essen ist. Zum Finale unseres kleinen Spiels hielt sie sich nicht ganz an das Drehbuch, was nicht negativ gemeint ist und überraschte mich mit einem besonderen Höhepunkt! Danach viel der Vorhang, das Licht ging an und wir zwei hielten noch etwas netten small talk bevor ich mich verabschiedete. Ein Erlebnis was ich nicht missen möchte für das sich die Aufregung und wackeligen Knie gelohnt haben! Grazia
Stephan Stephan schrieb am 17. August 2019 um 21:52
Eine Traum-Session habe ich am 16.8.2019 mit Jana und Patricia erlebt. Da beide Damen extrem dominant und sadistisch sind und Lady Patricia obendrein schon in OWK-Filmen mitgespielt hat, bat ich um eine rücksichtslose Session im Stile des OWKs. Und die gab es dann auch, da lassen sich die beiden Damen nicht zweimal bitten. Zunächst wurde ich rücklings auf dem Bett fixiert und Jana begann mit der Intimrasur. Dabei zwickte mich Patricia in die Brustwarzen. Sie weiß, dass ich das nicht gern mag und dort sehr empfindlich bin. Darum tut sie das ja auch so gerne. Das Zwicken war mal kurz, mal lang anhaltend. Ich konnte mich auf nichts einstellen, so unregelmäßig waren Patricias Angriffe auf meine ungeschützten Brustwarzen. Wenn ich schrie, so beachteten die Damen mich einfach nicht und redeten über alltägliche Dinge. Patricia zwickte dabei natürlich weiter und lächelte dabei sadistisch vergnügt. Dann folgte die Rasur an der Brust und die Damen wechselten die Plätze. Jana rasierte meine Brust und Achselhöhlen. Patricia nutzte die Gelegenheit für ausgiebiges CBT. Sie nahm je einen Hoden in ihre linke und rechte Hand und quetschte oder zog an meinen edelsten Teilen. Da gab ich mehrmals Schreie von mir. Die Damen ermahnten mich aber, dass ich mich nicht so anstellen soll. Und wenn ich so laut schreie, dann bekommen sie noch Ärger mit den Nachbarn. So ging es eine Weile weiter, ich hatte keine Chance. OWK eben in Reinform. Nachdem Jana mit der Rasur fertig war bekam ich CBT von beiden Damen. Das war an dem Tag ein Lieblingsspiel der edlen Damen. Plötzlich merkte ich ein Brennen an meinen Genitalien. Ich hatte vorher nicht bemerkt, dass Patricia sich eine Brennnessel gegriffen hatte und diese richtig fies über meine Genitalien gleiten ließ. Auch hatte ich vor Beginn der Session gar keine Nesseln im Zimmer gesehen. Das war eine gelungene böse Überraschung der Damen. Jana bediente sich einer dicken Kerze und tropfte mir Wachs auf die Genitalien. Dann kam wieder Patricia mit den Brennnesseln und so wechselten sich die Damen mehrmals ab. CBT kann so schön sein für die Damen und so unangenehm schmerzhaft für den Sklaven… Auch musste ich dann die Schale mit dem Wasser, welches für die Rasur verwendet worden war, halten. Natürlich durfte ich kein Wasser verschütten, was mir mit Mühe gelang. Nach diesen Gemeinheiten ging es weiter, eine Pause gibt es bei diesen Hardcore-Dominas nicht. Ich musste mich umdrehen und lag wieder auf dem Bauch. Dann gab es von beiden Damen Flagellation. Eine Dame schlug meine rechte Pobacke, die andere Dame meine linke. Die Damen nahmen Paddel, Peitschen und Gerten. Ich schrie mehrmals. Dann ermahnte mich Jana: „Wie heißt das?!“ Ich erinnerte mich: „Danke! Jana, danke Patricia!“. „Na geht doch!“ erwiderten die Damen. „Nur das er immer wieder aufs Neue angelernt werden muss für so eine einfache Sache!“ stellten die Damen belustigt fest. Die Prügel ging weiter und ich sagte auch jedes Mal brav „Danke Jana!“ bzw. „Danke Patricia!“ Jana nahm dann den Tapetenigel zur Hand und rollte das stachelige Spielzeug über meinen Rücken, Arme und Po. „Eine Wellness-Massage!“ stellten beide Damen fest. Ich zappelte dabei allerdings viel. Wieder folgten entsprechende Ermahnungen der Damen. Nun tropfte mir Jana Kerzenwachs auf den Rücken, Patricia schlug weiter meinen Po. Ich vergaß auch das Danke-Sagen nicht. Dann kam das Spiel“ Feuer und Eis“. Jana hatte nun Eiswürfel dabei. Diese ließ sie kalt über meinen Rücken gleiten. Dann folgte Wachs und dann wieder Eis. Patricia war dabei auch nicht untätig, ihre Peitsche traf weiter schmerzhaft meine Pobacken. Ach ja, das hätte ich fast vergessen: Die Damen steckten mir als „Kunstwerk“ auch eine Brennnessel in die Spalte meines Hinterns. Am Ende der Session musste ich beiden Damen zum Dank die Schuhe küssen. Und weil ich das bei Jana nicht schnell genug tat und sie sogar vergessen hätte, schlug mir Jana mit ihrer Peitsche noch mehrmals mit maximaler Kraft auf den Po. Patricia stellte noch ihren Schuh auf meinen Rücken, so dass ich auch brav Janas Schuhe küssen möge. Jana war noch etwas erzürnt und ich musste auf allen Vieren zum Duschen ins Bad gehen. „Schneller!“ riefen die Damen, weil ich Ihnen zu langsam beim Kriechen war. Die Damen gaben mir deswegen auch noch ein paar Arschtritte als Motivation, mich zu beeilen. So endete eine richtig geile, fiese und sadistische Session, wo dem Sklaven seine Grenzen aufgezeigt wurden. Vielen Dank für die Lektion an Jana und Patricia.

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